Mein Leserbrief an den Kreisboten LL und an das Landratsamt

Ich hatte bereits darüber geschrieben, dass es da einen wirklich deftigen Artikel im Kreisboten Landsberg am Lech vom 14. November gab und dass ich diese Äußerung von Herrn Rasch im Landratsamt Landsberg dazu erst mal sacken lassen muss.

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Heute am 19. November 2018 ging der Leserbrief an selbigen Sachgebietsleiter raus und zeitgleich an die Redaktion des Kreisboten. Wer den Brief gern lesen möchte, folgt einfach dem folgenden Link, es öffnet sich ein PDF:

Leserbrief_KreisboteLL_14.11.2018

Ich erwarte keine Reaktion, das machen die Wenigsten heutzutage. Aber hätte ich gar nichts dazu kund getan, wäre ich sicherlich innerlich geplatzt!

Gerne würde mich eure ehrliche Meinung zum Artikel und auch gern zu meinem öffentlichen Brief interessieren! Nutzt dafür doch einfach das Kontakt-Formular oder die Kommentare weiter unten!

Wirklich, ich bin ehrlich interessiert an euren Meinungen, Feedback und Gedanken zum Thema Inklusion, Jugendamt-Arbeit und Erfahrungen mit I-Helfern inkl. Anträge!

Liebe Grüße

Eure Steffi

edit: es erreichte mich ziemlich zeitnah nach dem Absenden der E-Mail eine Antwort, die ich nicht für mich behalten möchte:

Das zeigt mir eindeutig, dass ich nicht ganz so allein bin mit der Initiative einen Leserbrief rauszuhauen! Danke an alle, die ebenso etwas an die Redaktion und vielleicht auch an das Landratsamt geschrieben haben! 👍🏻

Eure Steffi


4 Gedanken zu “Mein Leserbrief an den Kreisboten LL und an das Landratsamt

  1. Sauguter Brief und mehr als nötig Inder Hoffnung dieser Herr sieht auch mal die andere Seite der Medaille. Ich habe selbst einen Sohn mit Autismus und ADHS und in den ersten Jahren mit dem Jugendamt so meine „Freuden“ gehabt. Seit der Bezirk zuständig ist passt es endlich. Traurig das unsere Kinder gleich nochmal bestraft werden sollen nur weil sie anders sind und offenbar eine Belastung für die Gesellschaft oder die Kosten der Ämter. Liebe Grüße Ela

  2. Liebe Ela, ich danke dir für dein Feedback!
    Inzwischen habe ich sogar eine Reaktion seitens der Redaktion per E-Mail erhalten und werde sie später im Laufe des Nachmittages in den Beitrag mit einarbeiten.
    Ich war wohl nicht die Einzige mit derartiger Wut über den Artikel.
    Ich persönlich kann die Mitarbeiter in dem Amt für Jugend und Familie schon lange nicht mehr für voll nehmen.
    Herzliche Grüße und alles gute dir und deinem Sohn! ❤️

  3. Oh, wie ich Ihren Zorn verstehen kann!
    Teilhabe ist ein Menschenrecht und kein Luxus zu dem der Herr Landrat (also einer, der von der UN-Menschenrechtskonvention schon mal was gehört haben sollte) Teilhabe herabqualifiziert.
    Gut, dass Sie Ihre Stimme erhoben haben, gur dass Sie offensichtlich nicht die Einzige waren.
    Was mich nun aber befremdet, ist dass Sie – mit vollem Recht – für die Teilhabe Ihres Sohnes kämpfen, das selbe Recht aber einem geflüchteten Kind anscheinend gern verwehrt sehen möchten, oder das zumindest als rausgeschmissenes Geld deklarieren.
    Für mich passt das nicht zusammen, zumal Kinder, die Leistungen über das Asylbewerberleistungsgesetz beziehen kein generelles Recht auf Beschulung haben, auf Frühförderung, Eingleiderungshilfe etc.
    Oder habe ich Sie vielleicht einfach falsch verstanden?
    Mit freundlichen Grüßen
    Natalie

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