Das Amt für Jugend und Familie in Landsberg am Lech äußert sich zum Thema Inklusion

Meine Sicht der Dinge:

Ganz ehrlich, bei dem folgenden Artikel sträuben sich mir sämtliche Nackenhaare, Übelkeit macht sich breit, Unverständnis und Wut steigern sich ins Unermessliche! Aber lest selbst:

Dieser Artikel steht im Kreisboten Landsberg vom 14.11.2018!

Was soll man dazu noch sagen? Ich muss das erst mal sacken lassen und in mich gehen! Aber ich werde definitiv einen Leserbrief formulieren und diesen an die Redaktion und auch als Kopie an das Landratsamt senden! Sowas kann ich nicht unkommentiert stehen lassen!

Lg eure Steffi

 


4 Gedanken zu “Das Amt für Jugend und Familie in Landsberg am Lech äußert sich zum Thema Inklusion

  1. Das entspricht dem Bild, das Behörden (auch „Jobcenter“ = ARGE, Amt für Repression, Grundrechtsentzug und Existenzvernichtung sowie „Sozialamt“) von Bedürftigen jeglicher Art haben. Wer aus dem Rahmen fällt, muß sich „anpassen“ oder hat halt verloren – und das wiederum ist das genaue Gegenteil von Inklusion. Diese menschenverachtende Grundeinstellung scheint da Einstellungsvoraussetzung zu sein.

    Art. 1 GG ist die höchste Dienstanweisung für jeden Menschen, der in einer Behörde arbeitet. Also, offiziell. Tatsächlich scheint das Grundgesetz in manchen Behörden einfach gar nicht zu gelten, und das ist wiederum politisch gewollt. Wer wirtschaftlich nicht nützlich ist, soll unter den Tisch fallen, von Anfang an und dann durchgehend.

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